D
E

Salzburger Festspiele – Das Maß der Dinge

Neil LaBute

[[Deutschsprachige Uraufführung des Erfolgsstücks "Shape of Things" von Neil LaBute in einer Koproduktion der Salzburger Festspiele mit dem Burgtheater Wien.

Die Bühne besteht aus 4 beweglichen Wänden welche über Scharniere verbunden sind. Im ständigen Zusammenspiel mit den Videoprojektionen entstehen verschiedene räumliche Situationen und emotionale Zustände.

Das Maß der Dinge gewinnt den Young Director Award und Igor Bauersima und Georg Lendorff werden für den Nestroypreis für das beste Bühnenbild nominiert.///German world premiere of Neil LaBute’s hit play The Shape of Things in a coproduction with the Salzburger Festspiele and the Burgtheater Vienna.

The stage features 4 large walls on casters interconnected with hinges. Through rearrangement and the combination with video projections they allow the creation of varying spaces and atmospheres. 

The production of The Shape of Things wins Igor Bauersima und Georg Lendorff a nomination for the major Austrian Nestroypreis Thater award.]]

[[Inszenierung und Ausstattung: Igor Bauersima 
Bühnenbild Mitarbeit: Alexandra Deutschmann
Video: Georg Lendorff
Dramaturgie: Joachim Lux

Premiere 2.8.2002 an den Salzburger Festspielen.

Mit Johanna Wokalek, Dorothee Hartinger, Raphael von Bargen, Daniel Jesch

Fotos: Monika Rittershaus///Director and stage designer: Igor Bauersima 
Stage design collaborator: Alexandra Deutschmann
Video artist: Georg Lendorff
Dramaturgy: Joachim Lux

Premiere 2 August 2002 at the Salzburger Festspiele.

With Johanna Wokalek, Dorothee Hartinger, Raphael von Bargen, Daniel Jesch

Photos: Monika Rittershaus]]


Hervorragende Videos, eine ausgezeichnete Regie, fabelhafte Schauspieler, ein gut gemachtes Stück. Igor Bauersima, hat das zeitgeistige Quartett dieser Jung-Intellektuellen einfallsreich und hochgescheit in Szene gesetzt. Dem Stück und dem Stadtkino als Aufführungsort angemessen, schuf er eine Bühne, die durch Videos zum einen den jeweils konkreten, zum anderen auch den jeweils symbolischen Seelen-Schauplatz darstellt. Das ist faszinierend, überzeugend und wunderbar einfach.
— Münchner Merkur